Ubiquitäre Kollaboration.
Kollaboratives Training.
Das Erlernen von kollaborativen Fähigkeiten und Fertigkeiten erfordert besondere Rahmenbedingungen. Fähigkeiten, die
intensive Kommunikation und Kollaboration erfordern, lassen sich nur schwer in Einzelarbeit und Selbststudium erlernen.
Die Anwendung von theoretischen Fähigkeiten auf ein reales Problem und dessen kollaborative Bewältigung ist essentiell für die Entwicklung von praktischen Fertigkeiten. Insbesondere für lebensbedrohliche Situationen wird das Erlernen effizienter und effektiver Kollaboration daher bereits durch Übungen und Trainings unterstützt.
Für die Unterstützung des kollaborativen Trainings wurde ein Konzept entwickelt, welches das computerunterstützte Training von kompletten Teams ermöglicht. Das Konzept erfüllt dabei folgende Anforderungen: Die in dem Training erforderlichen Interaktionen orienteren sich an aus der Realität bekannten Gesten. Das Training verzichtet auf Interaktionskonzepte, die nur aus der Interaktion mit Computern vertraut sind. Das Training konzentriert sich auf die Einhaltung der korrekten zeitlichen Abfolge der Lösungsschritte. Es wird auf technische Maßnahmen verzichtet, durch die potentielle Fehler im Training vermieden werden könnten.
Sie wollen Ihre kollaborativen Prozesse besser verstehen und geeignet unterstützen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Die Anwendung von theoretischen Fähigkeiten auf ein reales Problem und dessen kollaborative Bewältigung ist essentiell für die Entwicklung von praktischen Fertigkeiten. Insbesondere für lebensbedrohliche Situationen wird das Erlernen effizienter und effektiver Kollaboration daher bereits durch Übungen und Trainings unterstützt.
Für die Unterstützung des kollaborativen Trainings wurde ein Konzept entwickelt, welches das computerunterstützte Training von kompletten Teams ermöglicht. Das Konzept erfüllt dabei folgende Anforderungen: Die in dem Training erforderlichen Interaktionen orienteren sich an aus der Realität bekannten Gesten. Das Training verzichtet auf Interaktionskonzepte, die nur aus der Interaktion mit Computern vertraut sind. Das Training konzentriert sich auf die Einhaltung der korrekten zeitlichen Abfolge der Lösungsschritte. Es wird auf technische Maßnahmen verzichtet, durch die potentielle Fehler im Training vermieden werden könnten.
Sie wollen Ihre kollaborativen Prozesse besser verstehen und geeignet unterstützen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Ubiquitäre Simulation.
Die adäquate Vorbereitung auf extreme Situationen ist schwierig, da diese Situationen in der Praxis nur selten auftauchen.
Gleichzeitig ist eine realistische Simulation und Nachstellung derartiger Situationen jedoch zeitaufwendig und kostenintensiv.
Dieser hohe Zeitaufwand erschwert die intensive Vorbereitung auf Extremsituationen. Expertise und Kenntnisse zur realitätsnahen Nachstellung der Situationen sind zudem in der Regel nicht ortsunabhängig verfügbar. Einzig durch eine ubiquitäre Verfügbarkeit der Simulation kann eine flächendeckende Vorbereitung erfolgen.
Für die ubiquitäre Simulation wurde auf einem Multi-Touch Tisch ein Konzept entwickelt, durch welches computerbasierte Simulationen von extremen Situationen erstmalig erlebbar werden. Dabei wurde eine breite Bandbreite von Anforderungen berücksichtigt: Die Simulation benötigt keine Vorbereitung und kann ortsunabhängig innerhalb weniger Minuten gestartet werden. Die Simulation enthält reale Verhaltensmuster, um eine realistische Darstellung der Extremsituation zu ermöglichen. Die in der Simulation dargestellten Situationen übersteigen außerdem das in einer Nachstellung mögliche. Die in der Simulation auftretenden Abläufe sind reproduzierbar, nachvollziehbar und kontrollierbar.
Sie wollen Multi-Touch Geräte in Ihren Anwendungen ebenfalls ubiquitär einsetzen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Dieser hohe Zeitaufwand erschwert die intensive Vorbereitung auf Extremsituationen. Expertise und Kenntnisse zur realitätsnahen Nachstellung der Situationen sind zudem in der Regel nicht ortsunabhängig verfügbar. Einzig durch eine ubiquitäre Verfügbarkeit der Simulation kann eine flächendeckende Vorbereitung erfolgen.
Für die ubiquitäre Simulation wurde auf einem Multi-Touch Tisch ein Konzept entwickelt, durch welches computerbasierte Simulationen von extremen Situationen erstmalig erlebbar werden. Dabei wurde eine breite Bandbreite von Anforderungen berücksichtigt: Die Simulation benötigt keine Vorbereitung und kann ortsunabhängig innerhalb weniger Minuten gestartet werden. Die Simulation enthält reale Verhaltensmuster, um eine realistische Darstellung der Extremsituation zu ermöglichen. Die in der Simulation dargestellten Situationen übersteigen außerdem das in einer Nachstellung mögliche. Die in der Simulation auftretenden Abläufe sind reproduzierbar, nachvollziehbar und kontrollierbar.
Sie wollen Multi-Touch Geräte in Ihren Anwendungen ebenfalls ubiquitär einsetzen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Kollaborative Lösungen.
Die kollaborative Lösung von Problemen wird durch die globale Verteilung der Mitarbeiter erschwert. Die
Möglichkeiten, verschiedene Lösungspfade gemeinsam zu eruieren, werden durch den Mangel an Face-to-Face
Kommunikation reduziert.
Anhand von beispielhaften Problemstellungen konnten die Potentiale einer Unterstützung der Kollaboration in unterschiedlichen Szenarien aufgezeigt werden. Das Kollaborationsverhalten wurde dabei sowohl geräte- als auch szenarienabhängig untersucht.
Für die Analyse der kollaborativen Lösung von Problemen wurde eine Kollaborationsumgebung entworfen, in welcher sowohl mobile Geräte als auch Mehrbenutzersysteme zur Verfügung stehen. Diese Umgebung genügt den folgenden Anforderungen: Die Kollaboration kann ausschließlich Face-to-Face am Mehrbenutzersystem erfolgen. Die Kollaboration kann Face-to-Face unter Verwendung mobiler Einzelbenutzersysteme stattfinden. Das Problem ist außerdem auch unter Verzicht auf Face-to-Face Kommunikation unter Verwendung der Einzelbenutzersysteme lösbar. Die kombinierte Verwendung von Einzel- und Mehrbenutzersystem ist ebenfalls möglich.
Sie wollen die Kollaborationspotentiale in Ihren Anwendungen erkennen und nutzen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Anhand von beispielhaften Problemstellungen konnten die Potentiale einer Unterstützung der Kollaboration in unterschiedlichen Szenarien aufgezeigt werden. Das Kollaborationsverhalten wurde dabei sowohl geräte- als auch szenarienabhängig untersucht.
Für die Analyse der kollaborativen Lösung von Problemen wurde eine Kollaborationsumgebung entworfen, in welcher sowohl mobile Geräte als auch Mehrbenutzersysteme zur Verfügung stehen. Diese Umgebung genügt den folgenden Anforderungen: Die Kollaboration kann ausschließlich Face-to-Face am Mehrbenutzersystem erfolgen. Die Kollaboration kann Face-to-Face unter Verwendung mobiler Einzelbenutzersysteme stattfinden. Das Problem ist außerdem auch unter Verzicht auf Face-to-Face Kommunikation unter Verwendung der Einzelbenutzersysteme lösbar. Die kombinierte Verwendung von Einzel- und Mehrbenutzersystem ist ebenfalls möglich.
Sie wollen die Kollaborationspotentiale in Ihren Anwendungen erkennen und nutzen? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de