Usability im Web 2.0.
Plustwo Enterprise 2.0.
Zur Unterstützung der Kollaboration in Unternehmen wurden in jüngster Zeit verschiedenste Lösungen entwickelt
und eingeführt. Heutzutage kommen in Unternehmen vermehrt Blogs, Wikis, Foren, Microblogs und soziale
Plattformen zum Einsatz.
Diese Lösungen setzen an dem Problem an, dass die Email eine rein sendergesteuerte Form der Informationsweitergabe darstellt, während im fachlichen Austausch jedoch eine empfängergesteuerte Form der Informationsweitergabe benötigt wird. Unter dem Stichwort Enterprise 2.0 werden gegenwärtig neue Lösungen entwickelt und erfolgreich in Unternehmen eingefürt.
Der Erfolg der Einführung von Enterprise 2.0 im Unternehmen hängt jedoch von verschiedenen Erfolgsfaktoren sowie von den Anwendungsszenarien des jeweiligen Unternehmens ab. Das innovative plustwo Konzept bietet erstmalig die Möglichkeit, die passende Enterprise 2.0 Lösungen anhand von Use Cases und nicht-funktionalen Anforderungen auszuwählen. Gleichzeitig bewertet das plustwo Konzept die Enterprise 2.0 Anwendungen anhand eines qualitativen Kriterienkatalogs, der unter anderem die Nützlichkeit, den Funktionsumfang, die Effektivität, die Zuverlässigkeit, die Effizienz, die Selbstbeschreibungsfähigkeit, die Intuitivität, die Erwartungskonformität, die Konventionalität, die Transparenz, die Einprägsamkeit, die Konsistenz, die Individualisierbarkeit, die Einfachheit, die Übersichtlichkeit, die Erlernbarkeit, die Fehlertoleranz, die Hilfestellungen, die Nutzerführung, die Nutzungsfreude, die Attraktivität, die Neuartigkeit und die Zufriedenheit der Nutzer berücksichtigt.
Sie wollen auch eine Enterprise 2.0 Lösung in Ihrem Unternehmen einführen? Informieren Sie sich über das Plustwo Enterprise 2.0 Konzept oder Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Diese Lösungen setzen an dem Problem an, dass die Email eine rein sendergesteuerte Form der Informationsweitergabe darstellt, während im fachlichen Austausch jedoch eine empfängergesteuerte Form der Informationsweitergabe benötigt wird. Unter dem Stichwort Enterprise 2.0 werden gegenwärtig neue Lösungen entwickelt und erfolgreich in Unternehmen eingefürt.
Der Erfolg der Einführung von Enterprise 2.0 im Unternehmen hängt jedoch von verschiedenen Erfolgsfaktoren sowie von den Anwendungsszenarien des jeweiligen Unternehmens ab. Das innovative plustwo Konzept bietet erstmalig die Möglichkeit, die passende Enterprise 2.0 Lösungen anhand von Use Cases und nicht-funktionalen Anforderungen auszuwählen. Gleichzeitig bewertet das plustwo Konzept die Enterprise 2.0 Anwendungen anhand eines qualitativen Kriterienkatalogs, der unter anderem die Nützlichkeit, den Funktionsumfang, die Effektivität, die Zuverlässigkeit, die Effizienz, die Selbstbeschreibungsfähigkeit, die Intuitivität, die Erwartungskonformität, die Konventionalität, die Transparenz, die Einprägsamkeit, die Konsistenz, die Individualisierbarkeit, die Einfachheit, die Übersichtlichkeit, die Erlernbarkeit, die Fehlertoleranz, die Hilfestellungen, die Nutzerführung, die Nutzungsfreude, die Attraktivität, die Neuartigkeit und die Zufriedenheit der Nutzer berücksichtigt.
Sie wollen auch eine Enterprise 2.0 Lösung in Ihrem Unternehmen einführen? Informieren Sie sich über das Plustwo Enterprise 2.0 Konzept oder Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
MANV 2.0.
Die Kommunikation zwischen Einsatzkräften ist im Massenanfall von Verletzten (MANV) eine Herausforderung.
Existierende Kommunikationskanäle wie Funk und Telefon sind aufgrund der hohen Informationsdichte in der Regel
überlastet.
Auch eine Einführung des digitalen Behördenfunks kann die grundlegenden Probleme dabei nicht beheben. Eine ausreichende Vernetzung der Einsatzkräfte ist essentiell, um auch in diesen Situationen eine effektive und effiziente Kollaboration zu ermöglichen.
Erst durch die Einführung echter Innovationen kann das Kommunikationsproblem im MANV erfolgreich gelöst werden. Das entwickelte Konzept fokussiert sich auf die Kommunikation im MANV mithilfe eines sozialen Netzwerkes, welches speziell auf die Anforderungen im MANV zugeschnitten ist: Im Mittelpunkt des sozialen Netzwerkes befinden sich die Einsatzkräfte. Der Austausch von Informationen kann sowohl direkt als auch über verknüpfte Gruppen erfolgen. Das Zuweisen von Ressourcen und Patienten wird durch den Einsatz von virtuellen Artefakten möglich. Die Planung von Aktivitäten erfolgt durch eine an das Szenario angepasste Aufgabenverwaltung.
Sie wollen mehr über die Potentiale des Web 2.0 für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben erfahren? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Auch eine Einführung des digitalen Behördenfunks kann die grundlegenden Probleme dabei nicht beheben. Eine ausreichende Vernetzung der Einsatzkräfte ist essentiell, um auch in diesen Situationen eine effektive und effiziente Kollaboration zu ermöglichen.
Erst durch die Einführung echter Innovationen kann das Kommunikationsproblem im MANV erfolgreich gelöst werden. Das entwickelte Konzept fokussiert sich auf die Kommunikation im MANV mithilfe eines sozialen Netzwerkes, welches speziell auf die Anforderungen im MANV zugeschnitten ist: Im Mittelpunkt des sozialen Netzwerkes befinden sich die Einsatzkräfte. Der Austausch von Informationen kann sowohl direkt als auch über verknüpfte Gruppen erfolgen. Das Zuweisen von Ressourcen und Patienten wird durch den Einsatz von virtuellen Artefakten möglich. Die Planung von Aktivitäten erfolgt durch eine an das Szenario angepasste Aufgabenverwaltung.
Sie wollen mehr über die Potentiale des Web 2.0 für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben erfahren? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Gastronomie 2.0.
Die Auswahl und der Besuch eines hochwertigen Lokals in Abhängigkeit von den eigenen Vorlieben ist leichter geworden.
Vergleichsportale bieten inzwischen die Möglichkeit, zu besonders bekannten Lokalen Rezensionen und
Gästebewertungen zu recherchieren.
Termintools ermöglichen das Abstimmen geeigneter Termine mit Freunden und Bekannten. Reservierungstools ermöglichen bei einigen Lokalen eine Onlinereservierung für den Wunschtermin. Hochwertige Lokale verfügen zudem häufig über eine eigene Homepage mit zusätzlichen Informationen.
Doch erst durch eine Kombination und sinnvolle Integration dieser einzelnen Werkzeuge kann dem Nutzer eine ganzheitliche User Experience geboten werden. Das entwickelte Konzept integriert die verschiedenen Teilprozesse und berücksichtigt die folgenden Anforderungen: Der Nutzer kann verschiedene Lokale direkt anhand seiner persönlichen Präferenzen vergleichen und auswählen. Die zeitliche und örtliche Vorauswahl kann Freunden zur Diskussion gestellt werden - unter Sicherstellung entsprechender Verfügbarkeit. Die Reservierung wird direkt mit der Findung eines Konsens verknüpft, und die Abwicklung der Bezahlung ist ebenfalls ein Prozess im Gastronomie 2.0 Konzept.
Sie wollen Ihren Kunden auch eine ganzheitliche User Experience bieten? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de
Termintools ermöglichen das Abstimmen geeigneter Termine mit Freunden und Bekannten. Reservierungstools ermöglichen bei einigen Lokalen eine Onlinereservierung für den Wunschtermin. Hochwertige Lokale verfügen zudem häufig über eine eigene Homepage mit zusätzlichen Informationen.
Doch erst durch eine Kombination und sinnvolle Integration dieser einzelnen Werkzeuge kann dem Nutzer eine ganzheitliche User Experience geboten werden. Das entwickelte Konzept integriert die verschiedenen Teilprozesse und berücksichtigt die folgenden Anforderungen: Der Nutzer kann verschiedene Lokale direkt anhand seiner persönlichen Präferenzen vergleichen und auswählen. Die zeitliche und örtliche Vorauswahl kann Freunden zur Diskussion gestellt werden - unter Sicherstellung entsprechender Verfügbarkeit. Die Reservierung wird direkt mit der Findung eines Konsens verknüpft, und die Abwicklung der Bezahlung ist ebenfalls ein Prozess im Gastronomie 2.0 Konzept.
Sie wollen Ihren Kunden auch eine ganzheitliche User Experience bieten? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@nestlers.de